Einigkeit und Recht und Freiheit oder reine Auslegungssache?

Auf jeden Fall der größte Schildbürgerstreich Bayerns, am 12.12. ein Gesetz zu erlassen, das zum 01.01. in Kraft tritt und die zuständigen Behörden verweisen auf Urlaub bis nach Hl. Drei König.
Solch eine Informationspolitik bei Mitarbeitern würde einen Termin am Arbeitsgericht bedeuten!
Heute waren sich die Politiker unseres (Frei)Staates einig, dass sie das Recht haben, uns die Freiheit zu nehmen.

Rauchverbot

Ein riesiger Gehirnfurz des frischgewählten Schüttel-Schorsch, der so stank, dass selbst Gegner in den eigenen Reihen so bewusstlos waren, dass sie nichts machen konnten. Zustandegekommen durch die Aussage eines
BH(G) Präsidenten, den ich schon fast als Meuchelmörder bezeichnen muss, den man zu früheren Zeiten für vogelfrei erklärt hätte, ist es nun Gesetz.

Das totale Rauchverbot

Umsatzrückgänge, massive Lärmbelästigung, Entlassungen von Mitarbeitern, Verlagerung von Veranstaltungen nach Hause oder in Anliegerländer, zerstörte Existenzen, Mehrbelastung unserer Polizei, denn die muss ich ja anrufen, wenn einer raucht, und der größer ist als ich, und ich Angst hab.

Aber die Kontrollsache ist ja kein Problem, der Wirt hat ja genügend Zeit. Dafür sind ja weniger Gäste da, diese Erfahrung haben zumindest unsere Nachbarn in Baden-Württemberg gemacht.

Geht's noch?
Wollen wir warten bis VATER Staat uns alles vorschreibt?
Unseren letzten Tropfen Blut aus unseren geschundenen Körpern gesogen hat…

Ich sage: Revolution, Freiheitskampf oder Aufstand! Wir müssen uns gemeinsam wehren!

Wer kennt denn die Leute an der Basis?
Wer hört sich jeden Tag die Probleme der Leute an?
Wer versorgt den Staat mit Steuern?
Wer bietet den Alleingebliebenen ein zweites Wohnzimmer?
Wer buckelt von Früh bis Spät?

Wir, die Gastronomen, Kneipiers oder wie immer Ihr Euch bezeichnet!

Ich hab seit drei Jahren keinen Urlaub mehr (war für dieses Jahr geplant)
Ich glaube, ich werde beim Schüttel-Schorsch drei Tage im Garten campen, mehr wird nicht drin sein!

Wir können und müssen was tun!

1. diese Seite als Kommunikationsplattform nutzen
2. unsere Gäste bei bevorstehenden Aktionen einbeziehen
3. den Clubgründern erklären, dass sie der Staat auch denunzieren wird, langsam aber sicher
4. das Gesetz kippen
5. vor allem den Befürwortern sagen, sie können gerne ein Nichtraucherlokal betreiben oder besuchen

Und jetzt müssen wir uns einig sein, das Recht auf Freiheit zu haben und dafür zu kämpfen!

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen

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